TU MünchenDer sensible Roboter
Ein Team der TU München hat ein von biologischen Vorbildern inspiriertes System aus künstlicher Haut und Steuerungsalgorithmen entwickelt. Dadurch konnte erstmals ein menschengroßer autonomer Roboter großflächig mit künstlicher Haut versehen werden.

© Astrid Eckert / TUM
Sensible künstliche Haut erlaubt es Robotern, ihren Körper und ihre Umgebung zu fühlen, was insbesondere für den engen Kontakt mit Menschen entscheidend ist. Die Haut auf den Fußsohlen beispielsweise hilft H-1, auf Unebenheiten im Boden zu reagieren und sogar auf einem Bein zu balancieren.
