Optris
IR-Thermometer für beengte Verhältnisse
Mit kompakten Abmessungen will der Anbieter Optris bei der CT-Serie neue Maßstäbe beim Einsatz von Infrarot-Temperaturmesstechnik setzen. Die IR-Thermometer decken Temperaturbereiche zwischen -50 °C und +1800 °C ab. Präzise Optiken ermöglichen die Messung an Objekten ab einer Größe von 0,5 mm. Der miniaturisierte Sensorkopf erlaubt den Einbau unter beengten Platzverhältnissen.
Für metallische Oberflächen eignen sich die kurzwellig messenden Varianten CT 1M, CT 2M und CT 3M mit einem Temperaturbereich von +50 C° bis +1800 °C. Ebenso gibt es Sensorköpfe für Glasoberflächen (+100 °C bis +1650 °C), für nichtmetallische Oberflächen von -50 °C bis +975 °C (Umgebungstemperaturen bis +180 °C) sowie für dünne Folien.
Die Sensorköpfe arbeiten zumeist ohne Kühlung bei Umgebungstemperaturen bis +125 °C. Das CThot kommt sogar bei Umgebungstemperaturen bis +250 °C ohne jegliche Kühlung aus. Das CTfast ist mit seiner kurzen Ansprechzeit von 9 ms wiederum für schnelle Prozesse ausgelegt.










