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Artikel und Hintergründe zum Thema

Bosch Rexroth

Inka Krischke,

Ressourceneffizienter Profilbaukasten

Bosch Rexroth setzt bei der Fertigung von Aluminiumprofilen bereits bei den vorgelagerten CO₂-Emissionen an und nutzt Rohmaterial mit einem reduzierten Product Carbon Footprint (PCF) von ≤5 kg CO₂eq/kg Al. Das sind fast 50 Prozent weniger als der Durchschnittswert für in Europa verwendetes Primäraluminium.

Seit Ende 2025 verfügen die Aluminiumprofile von Bosch Rexroth über einen reduzierten Product Carbon Footprint. © Bosch Rexroth

Aluminiumprofile von Bosch Rexroth ermöglichen seit über 40 Jahren passgenaue Lösungen für Maschinengestelle, Schutzzäune, ergonomische Arbeitsplätze und eine schlanke Materialbereitstellung. Seit Ende 2025 setzt das Unternehmen für die Profilherstellung Rohmaterial (Bolzen) mit einem reduzierten Product Carbon Footprint (Scope 3 Upstream) ein: Die Bolzen haben einen PCF von ≤5 kg CO₂eq/kg Al und damit fast 50 % weniger als der Durchschnittswert von 9,7 kg CO₂eq/kg Al für in Europa verwendetes Primäraluminium (European Aluminium, Environmental Profile Report, Nov. 2024). Bei einem typischen Montagearbeitsplatz von 1000 mm Breite, 600 mm Tiefe und einem Aluminiumanteil von 34,3 kg können mit den Low Carbon-Aluminiumprofilen 161 kg CO₂ eingespart werden. Bei zehn Arbeitsplätzen entspricht das einer Einsparung von 1,6 t CO₂. Langfristig will Bosch Rexroth den PCF-Wert der Profile weiter senken. Hierfür soll künftig ein steigender Anteil an recyceltem Aluminium zum Einsatz kommen.

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Mehr Transparenz bei der CO2-Bilanz

Bosch Rexroth stellt auf Nachfrage nicht nur den Cradle-to-Gate-PCF (von der Rohstoffgewinnung bis zum Werkstor) der Aluminiumprofile, sondern auch die PCF-Werte von über 300.000 weiteren Standardkomponenten zur Verfügung. Kunden können diese zur Berechnung des PCF-Wertes eigener Maschinen und Anlagen nutzen.

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