Für den 48. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich nun 189 Teilnehmer mit 108 Projekten aus den Vorrunden heraus kristallisiert: Computer&AUTOMATION hat sich einige Entwicklungen der Finalisten - darunter auch Robotiklösungen - aus den Fachgebieten Technik und Informatik/Mathematik angesehen.

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Eine 'intelligente' Ampel hat
Martin Gluch von der Hochschule Niederrhein in Krefeld entwickelt und damit ein Manko der Verkehrssicherheit gelöst: Kaum hat man die Sonne im Rücken, kann man kaum erkennen, welche Farbe die Ampel anzeigt. Auch die LEDs, über die die neuesten Ampeln verfügen, sind für Gluch keine Lösung. Ihr Nachteil: In der Nacht, wenn kein Sonnenlicht auf die Ampeln scheint, leuchtet die Ampel weiterhin mit derselben Helligkeit. Das grelle LED-Licht blendet die Autofahrer und strengt das menschliche Auge unnötig an. Gluch hat ein Leuchtmodul konzipiert, das sich automatisch der Umgebungshelligkeit anpasst und kostengünstig in vorhandene Ampelanlagen integriert werden kann. In seinem Prototyp agiert jedes Modul eigenständig und arbeitet mit dem vorhandenen 230 V-Signal.