Mitsubishi Electric
SPS-FX3G mit bis zu 32.000 Programmschritten
Speziell für kleinere Automatisierungen im Maschinen- und Anlagenbau hat Mitsubishi die speicherprogrammierbare Steuerung FX3G ausgelegt.
Wesentliche technische Neuerungen gegenüber der vorherigen Generation sind der große Programmspeicher für bis zu 32 000 Programmschritte, eine schnellere Befehlsverarbeitung (0,21 μs je logischer Anweisung), ein erweiterter Programmierbefehlssatz sowie verbesserte Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten, insbesondere für Sicherheits-, Kommunikations- und Positionieraufgaben.
Darüber hinaus ermöglichen die Geräte die nahtlose Integration weiterer Automatisierungskomponenten, wie Bediengeräte und Frequenzumrichter. Die Steuerung basiert auf dem gleichen technischen Konzept wie die für anspruchsvolle Steuerungsaufgaben entwickelten Kompakt-SPS-Serien Melsec FX3U und Melsec FX3UC, eine besonders platzsparende Variante. Alle notwendigen Komponenten, von der Stromversorgung über den Prozessor und den Arbeitsspeicher bis zu den Ein- und Ausgängen (E/ A), sind in den Grundgeräten schon enthalten. Zudem verfügt die Steuerung neben dem konventionellen Systembus für bis zu acht Erweiterungs-, Funktions- und Netzwerkmodule über ein zweites Bussystem.
Bis zu vier Module - zwei Schnittstellenmodule (RS232 oder RS485) und zwei analoge Funktionsadapter, darunter ein neues Temperaturerfassungsmodul (für Pt1000- und Ni1000-Elemente) - lassen sich an diesen Adapterbus zusätzlich anschließen. Eine dritte Erweiterungsmöglichkeit für serielle Kommunikationsverbindungen (RS232, RS422 oder RS485) und analoge Funktionen bieten bis zu zwei Erweiterungskarten, die an der Frontseite der Gehäuse eingesteckt werden. Die Kompakt-SPS unterstützt die Anbindung an gängige Netzwerke wie Profibus-DP, CC-Link, Ethernet und CANopen ebenso wie den Datenaustausch über bis zu drei serielle Schnittstellen.










