Netzwerk- und Sicherheitstechnik
ix-Prozessoren im Miniformat
Mit der i-Serie stehen laut NST erstmals Intels mobile i-Prozessoren (i3, i5 , i7) in lüfterlosen Mini-IPC zur Verfügung. Die Boards sind mit dem Chipsatz QM57 ausgestattet, womit Core2Duo-CPUs bis 2,8 GHz lüfterlos betrieben werden können. Erreicht wird dies durch ein Wärmemanagement und die verwendete Low-Power-Technik im Gerät. Von der CPU wird die Wärme mittels Heatpipe an einen Kühler abgeführt.
So kann das System bei Umgebungstemperaturen bis zu +55 °C betrieben werden, in Sonderversionen von –25 °C bis zu +70 °C. Hinsichtlich Arbeitsspeicher sind bis zu 8 GByte DDR3-RAM (1066 MHz) möglich. Auch bei der Grafik lassen die Mini-IPCs mit HDMI-, DVI-, LVDS- und VGA-Schnittstelle mit Dual Display kaum Wünsche offen. An Speichermedien stehen ein Compact-Flash-Sockel, 5×SATA-Ports und RAID-0/1 zur Verfügung. Außerdem gibt es 2×Gigabit LAN, 8×USB und 6×COM (RS232/422/485). Platz für zwei weitere PCI- oder PCIe-Karten bietet ein Erweiterungsmodul mit einer entsprechenden Riser-Karte.
Im Massenspeichermodul unter dem Mainboard ist Platz für zwei Festplatten, SSD oder DVD-Laufwerk. Das Massenspeichermodul ist in speziellen Gummipuffern gelagert. Aufgrund ihrer geringen Abmessungen können sogar zwei Mini-IPCs nebeneinander in einem 19-Zoll-Rack montiert werden, bei nur zwei Höheneinheiten (90 mm Höhe).Mit einer TFT-Halterung rückseitig an die TFT-Monitore des Anbieters montiert, mutiert der Mini- zum Panel-PC. Zudem gibt es Halterungen für die Wand- und DIN-Schienenmontage. Für die Stromversorgung stehen lüfterlose Netzteile mit 80 bis 240 V(AC) sowie 12 bis 24 V(DC) und 18 bis 75 V(DC) zur Verfügung.










