Modulare Panel-PC
Flexibilität neu definiert
Maßgeschneidert von der Stange – von vielen bemüht, setzt Hoffmann + Krippner dieses Motto bei der auf der SPS/IPC/Drives vorgestellten Panel-PC-Serie um. Dazu kombiniert der Hersteller individueller Folientastaturen und komplexer Eingabesysteme sein Know-how mit verschiedenen PC-Kernen.
Thomas Krekeler, Hoffmann + Krippner: „Die flex-IPC sind eine kostengünstige und flexible Alternative zu herkömmlichen Panel-PC-Systemen.
Der Name ist Programm: flex-IPC wurde die Panel-PC-Reihe getauft, die in unterschiedlichen Leistungsstufen und mit individuell anpassbaren Folientastaturen auf Trägerteilen als Frontelemente verfügbar sind. „Analog zu unserer Operator-Panel-Reihe OPAL gibt es das Display wahlweise mit Touchscreen oder nur mit einer Filterscheibe“, erklärt Thomas Krekeler, Direktor Sales und Marketing bei Hoffmann + Krippner.
Panel-PCs bestehen üblicherweise aus einer kompletten Einheit, dem Rechner und einem Display. Bei den Displays handelt es sich in den meisten Fällen um TFT- oder LC-Bildschirme mit Touchfunktion und einer untergeordneten Tastatur. „An dieser Stelle bringen wir unsere Kompetenz bei der Gestaltung und Umsetzung individueller Eingabesysteme ein“, betont Krekeler. Die flex-IPCs sind in jeweils drei Systemgrößen (S, M und L) und Leistungsstufen (Basic, Advanced und Power) erhältlich. Die frontseitig IP65- und NEMA-4X-geschützten Rechner gibt es mit resistiven TFT- oder LC-Touchscreen in drei Größen: 5,7 Zoll (S), 10,4 Zoll (M) oder 12,1 Zoll (L). Zusätzlich stehen individuell beschriftbare Frontpanels mit bis zu 55 zusätzlichen Funktionstasten inklusive einem alphanumerischen Tastenfeld zur Verfügung.
Die Rechenleistung lässt sich den Anforderungen entsprechend abstufen. Zur Verfügung stehen: AMD Geode LX 500 MHz, Intel Atom 1,6 GHz oder AMD Mobile Athlon Neo L325 Dual Core 1,5 GHz. Der Stromverbrauch variiert entsprechend zwischen 5 W und 46 W. Auch bei den Schnittstellen sind je nach Systemvariante verschiedene Ausbaustufen möglich, beispielsweise mit mehreren Ethernet-Ports und USB-Anschlüssen (intern und extern), seriellen Schnittstellen oder auch mit einem Mini-PCI-Steckplatz.
Für kundenspezifische Anforderungen sind weitere I/O-Varianten möglich. Seitens der Betriebssysteme werden Windows CE, XP und Windows 7 unterstützt. Kundenspezifische Ausführungen sind auch mit Linux verfügbar. Mithilfe eines Software-Development-Kits lassen sich die Rechner aber ebenso in bestehende Anwendungen integrieren.











