embedded world 2013
Embedded-Community trifft sich in Nürnberg
2013 geht die embedded world Exhibition&Conference ins elfte Jahr. Die erneut wachsende Ausstellungsfläche und die zunehmende Internationalität der Aussteller zeigen: Die Bedeutung der weltweit größten Spezialmesse ist ungebrochen.
Vom 26. bis 28. Februar trifft sich die „Embedded-Community“ in Nürnberg. Schon im vergangenen Jahr ist die Messe in die Hallen 1, 2, 4, 4A und 5 gezogen, um den 872 Ausstellern die erforderliche Präsentationsfläche zu bieten. Diese Hallenbelegung kann der Veranstalter für 2013 beibehalten. Mit 22.000 Fachbesuchern im Jahr 2012 war die Zahl der Interessenten so hoch wie in keinem Jahr zuvor. „Die embedded world wird auch 2013 fokussiert bleiben und trotzdem wieder deutlich wachsen“, zeigt sich Alexander Mattausch, Projektleiter der embedded world Exhibition&Conference, im Vorfeld der Messe optimistisch. So steht jetzt schon fest, dass beispielsweise die Zahl der Neuaussteller wieder steigt.
M2M-Area wächst
Von großer Bedeutung ist erneut das Trendthema Machine-to-Machine-Communication. Um allen 25 Ausstellern in den Hallen 4 und 5 repräsentative Bereiche zu bieten, gibt es auch in diesem Jahr eine zweite M2M-Area. Auf der zeitgleich stattfindenden embedded world Conference 2013 ist das Thema M2M ebenfalls präsent: In den Sessions „M2M Communication I & II“ sowie im Workshop „M2M realised with OPC UA“. Hier können die Teilnehmer selbst durchspielen, wie einfach es ist, die unterschiedlichsten Geräte mittels OPC UA miteinander kommunizieren zu lassen.
Die NürnbergMesse nutzt für die embedded world 2013 dieselben Hallen wie im Vorjahr.
© NürnbergMesseSafety, Security und Ultra-low Power
Die Themen Safety und Security stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt der Konferenz. Als Experte und Visionär zum Thema Sicherheit geht Stuart McClure Fragen zum Thema „Sicherheit technischer Systeme“ auf den Grund. Seine Keynote „Securing invisible things“ ist für Teilnehmer und Besucher frei zugänglich. Der Vortrag findet – wie die gesamte Konferenz – im NCC Ost statt.
Anziehungspunkt zum Schwerpunktthema „Ultra-low Power“ ist der „System Design Workshop“. Dort treffen sich Theorie und Praxis. Ergänzend zu den Vorträgen finden Vorführungen statt und in bester „hands-on“-Manier können die Teilnehmer selbst Hand anlegen und das Gehörte prüfen.
Innovation "electronic display"
Die electronic displays conference – am 27. und 28. Februar – gilt als eine der wichtigsten Informations- und Meinungsplattformen der Branche. Höhepunkte sind neben den Keynotes insbesondere die Sessions über Touchscreens und Automotive Displays. Nach jeder Session finden „Author-Interviews“ – Diskussionen im kleinen Kreis – statt. Mit knapp 50 Interviews ist in diesem Jahr ein Rekord zu verzeichnen. Das besondere Highlight für Studenten: Unter dem Namen „Deutsches Flachdisplay Forum (DFF) Student Paper Award“ wird ein Preis für die beste Bachelor- beziehungsweise Masterarbeit zum Thema „electronic displays“ vergeben.
Student Day 2013
Mit dem Fokus auf „Embedded-Security“ weckt der Veranstalter das Interesse des Branchennachwuchses. Zur nunmehr vierten Veranstaltung Student Day bietet er den Hochschülern ein echtes Highlight: Marc Witteman – Branchenexperte, Gründer und technischer Leiter des Sicherheitslabors „Riscure“ – berichtet von seinen Praxis-erfahrungen als Sicherheits-Analyst und Software-Entwickler. Er stellt unter anderem seine Entwicklungen zum Testen von Software- und Hardwaresicherheit vor. Der Messeveranstalter rechnet mit mehr als 1000 teilnehmenden Studenten.













