System on Computer:

Sabrina Matza,

32 bit Multicore Debugging

Die Verbesserung des Debuggings von Multi-Core-Targets ist das Ziel von PLS. Der Target Manager der Universal Debug Engine (UDE) 4.0 ermöglicht die gezielte Bestimmung der Cores und Funktionseinheiten zur Kontrolle durch den Debugger.

© PLS

Für die Übersichtlichkeit sind die Debugger-Window-Tabs und Toolbars Core-spezifisch eingefärbt. Die Ansichten der Fenster einzelner Cores stellt der Benutzer in Sichtbarkeitsgruppen frei zusammen und benennt diese mit beliebigen Namen. Der neue Multi-Core-/Multi-Programm-Loader unterstützt unterschiedliche Compiler-Konzepte sowie spezifisch für jeden einzelnen Core das getrennte Laden von Speicher-Images und symbolischen Informationen aus den Ausgabe­dateien der Compiler. Die UDE 4.0 ist mit einem neuen Multi-Core-Trace-Framework ausgestattet, das die klassische Fehlersuche – auch auf Basis des Aurora-Protokolls – ge­stattet und daneben verschiedene statistische Auswertungen wie Profiling-Analyse und Code-Coverage bietet. Zu den neu unterstützten Mikrocontrollern zählen die AURIX-Familie, die Qorivva-Bausteine MPC57xx, die SPC57x-Familie, die Cortex-M4-Familien XMC4400 und XMC4200 sowie die Kommunikationsprozessoren netX51 und netX52. Die UDE 4.0. bietet Kernel-Awareness für RTX von Keil/ARM auf Basis des CMSIS-Standards und unterstützt die aktuellen Embedded-Linux-Versionen 3.x mit Kernel- und Applika­tionsdebugging.

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