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Artikel und Hintergründe zum Thema

Vodafone / TeamViewer

Davina Spohn,

Maschinen via TeamViewer warten und reparieren

Für den Remote-Support von Computern ist der TeamViewer bereits etabliert. Zusammen mit dem Telekommunikationsanbieter Vodafone will TeamViewer nun auch die Fernwartung und -reparatur von Maschinen möglich machen.

Über die leicht verständliche Team-ViewerBenutzeroberfläche können Experten aus der Zentrale alle Maschinen an allen Produktionsstandorten steuern - auch über 100 km entfernt.

© Teamviewer

Mit Hilfe der Lösung melden Maschinen, die im Internet der Dinge vernetzt sind, automatisch sobald sie defekt sind - „gemeinsam mit TeamViewer machen wir die Reparatur aus der Ferne möglich. Das spart Zeit und Kosten.“, so Jochen Busch, IoT-Zentraleuropa Chef bei Vodafone. Die bestmöglichen Experten können aus hunderten Kilometern Entfernung über eine spezielle Oberfläche mit den Maschinen „sprechen“ und von allen Produktionsorten aus steuern – so als stünde sie unmittelbar davor. Sie greifen auf sie zu, analysieren im Ernstfall mögliche Software-Fehler und können diese durch Einspielen von Updates beheben. Die globale IoT-Plattform von Vodafone ermöglicht, dass die Kommunikation mit den Maschinen über die Ländergrenzen hinweg funktioniert. Denn: Die IoT-SIM-Karte soll laut Busch eine sichere Netzverbindung auch dann sicherstellen, wenn das eigene Netz einmal kurzfristig von einer Störung betroffen ist.

Durch die Partnerschaft zwischen Vodafone und TeamViewer sollen laut Raffi Kassarjian, General Manager Emerging Products Group von TeamViewer, Maschinen und Anlagen mit einem kalkulierbaren Invest fit für das Internet der Dinge fit gemacht werden – „ohne hohe technische Hürden und endlose Projektlaufzeiten“. 

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