ProduktvorstellungenNeues aus dem Bereich Predictive Maintenance

Im Zuge von Industrie 4.0 gewinnen Remote Control – sprich der Fernzugriff auf Maschinen und Anlagen – generell an Bedeutung. Ein Ausschnitt dessen, was sich auf diesem Gebiet tut, zeigt die Bilderstrecke mit aktuellen Produkten zum Thema.

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4_Universelle Störmeldeserie USM von EES mit Modbus-TCP-Implementierung
© EES

Beim Auslesen von Messgeräten, Temperaturen und dem Datenaustausch mit der SPS ist der kleinste gemeinsame Nenner oft Modbus, da es sich um ein eher einfaches Protokoll handelt. EES liefert daher die universelle Störmeldeserie USM mit Modbus-TCP-Implementierung aus. Für die Kommunikation mit übergeordneten oder untergeordneten Fremdsystemen in der Steuerungs- oder Prozessebene verfügt der Störmelder über eine oder zwei Schnittstellenkarten. Das Gerät arbeitet immer als Modbus-Slave (passiver Modbus) mit einer Modbus-Adresse zwischen 1 und 255. Bei Verwendung von Modbus TCP muss die IP-Adresse des Kommunikationspartners (Modbus-Master) oder bei Modbus RTU die Einstellung der seriellen Schnittstelle in der Parametrierung vorgenommen werden, die über einen Webserver auf dem Gerät zugänglich ist. Dann sind die Daten über Modbus-Register oder -Coils verfügbar. Um die entsprechenden Informationen abzurufen, kann jedes Tool oder Gerät eines Drittanbieters verwendet werden. EES bietet eine definierte Datenstruktur, um verschiedene Informationen zum Beispiel über die Eingänge, Sammelberichte, Hupenzustände oder gedrückte Tasten und alle anderen Optionen, das heißt Relaiszustände, auslesen zu können. Zudem können Befehle über die Modbus-Kommunikation ausgeführt werden, um Relais auszulösen, Meldungen zu quittieren oder Eingänge zu aktivieren, um die Verdrahtung zu schonen.

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