Engineering-Prozesse auf dem Prüfstand
Eplan Software stellt Checkliste vor
Beim Engineering von Maschinen und Anlagen gibt es viele Medienbrüche zwischen einzelnen Disziplinen und in Richtung ERP-Systeme. Das alles kostet Zeit und wirkt sich negativ auf die Produktivität des gesamten Engineerings aus. Das Problem ist vielen Entwicklungsleitern bewusst, aber wo den Hebel ansetzen? Antworten auf diese Frage will die Firma Eplan Software &Service mit dem auf der Hannover Messe vorgestellten Produktivitäts-Check geben.
Wie produktiv sind Unternehmen im Engineering? Mit dem Engineering Performance Factor (EPF) ermittelt Eplan mögliche Kostensenkungspotenziale.
Engineeringkosten senken ist die Devise. Doch wissen Unternehmen eigentlich, wie produktiv sie wirklich sind? Eplan hat hierzu den Engineering Performance Factor (EPF) entwickelt – mit insgesamt zwölf Fragen.
Der individuelle Check ermittelt Einsparpotenziale und zeigt anhand konkreter Tipps, wo der Rationalisierungshebel an meisten wirkt.
Der sprichwörtlich „kurze Prozess“ oder auch optimale Workflow von den ersten Planungen bis in die Fertigung ist das Ziel.
Der Engineering-Check ermittelt die Stärken/Schwächen der bisherigen Prozesse und zeigt auf, wo die Produktentwicklung im Vergleich zum Stand der Technik einzuordnen ist.
Interessenten erhalten eine individuelle Auswertung inklusive Kurzanalyse. Das Ganze ist im ersten Schritt kostenlos.
So funktioniert der Check
Mit Hilfe eines Fragenkatalogs werden sämtliche Phasen im Engineeringprozess, beispielsweise die Elektrokonstruktion, Schaltschrankbau, Mechanikkonstruktion, Fertigungsintegration und Datenhaltung, beleuchtet. Auf jede der zwölf Fragen gibt es vier mögliche Antworten, die eine bestimmte Entwicklungsstufe in der jeweiligen Disziplin repräsentieren. Anhand der erreichten Punktzahl lässt sich die Abweichung vom optimalen Prozess erkennen. Dabei bestimmt der Interessent die Gewichtung jedes Themas selbst. Kommt beispielsweise dem Schaltschrankbau im Unternehmen wenig oder keine Bedeutung zu, berücksichtigt der im Hintergrund laufende Berechnungs-Algorithmus die entsprechende Frage mit einem niedrigeren Faktor. Das Ergebnis des Fragebogens beziehungsweise die erreichbare Punktzahl ist also individuell auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten.
Was kommt nach dem Test?
Zeigt der kostenlose Engineering-Check Schwächen auf, bietet das Unternehmen auf das EPF-Konzept zugeschnittene Check-Up-Tage an. Ein Beispiel: Der Konstruktion-Check-up. Vor Ort untersucht ein Eplan-Consultant den Konstruktionsprozess, skizziert Prozessziele und erstellt einen Maßnahmenkatalog inklusive einer exakten Kosten-/Nutzenabschätzung für effizientere Prozesse.










