Aucotec

Inka Krischke,

Automatisch projektieren per Konfigurieren

Zusammen mit der Firma Perspectix hat Aucotec das Angebot für modulares Konstruieren erweitert. Die Kopplung des Engineering-Tools Engineering Base (EB) mit dem Regeleditor P’X5 ermöglicht nicht nur ein schnelles Zusammenstellen von Maschinen und Anlagen. Gleichzeitig entsteht auf Basis von schematischen und 3D-Darstellungsfähigkeiten eine Visualisierung der Maschinen für die Kunden.

© Aucotec

Laut Aucotec lässt sich so der Durchsatz in der Projektierung um bis zu 200 % steigern. Voraussetzung dafür ist ein hohes Maß an Standardisierung der Maschinenmodule und eine genaue Positionierung bezüglich Serien- oder Sondermaschinenbauer, eigenem Flexibilitätsanspruch sowie einer Bewertung der Rolle des Engineerings. Die Maschinenmodule, die von Mechanik über Hydraulik/ Pneumatik bis hin zu E-Technik und Steuerungs-programmierung alle Details beinhalten können, lassen sich in EB erstellen und Projekt-übergreifend verwalten. Mit dem Regel-Editor von Perspectix sind für jedes Modul alle logischen und sicherheitsrelevanten Kombinations- und Anschlussvorschriften einzeln festlegbar. Sämtliche Abhängigkeiten für die Baubarkeit eines Moduls, Zwänge, Verbote, Parameter, Merkmale und Berechnungen sind als Teil der Module gespeichert. So werden bereits in der Angebotsphase grundsätzlich nur wirklich machbare Maschinen oder Anlagen zusammengestellt, per tabellarischer Konfiguration oder mit Unterstützung der schematischen oder 3D-Darstellungen.

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