Bildverarbeitung
Volpi und Schneider-Kreuznach beschließen Zusammenarbeit
Im Vorfeld der Vision 2010 haben der Beleuchtungsspezialist Volpi und der Optikhersteller Schneider-Kreuznach eine Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft besiegelt.
Die Partner Max Kunz, Vorstandsvorsitzender von Volpi (links im Bild), und Dr. Josef Staub, Geschäftsführer der Schneider-Gruppe besiegeln die Zusammenarbeit.
© VolpiIm Zuge der Kooperation erweitert die Schneider-Gruppe ihr Portfolio um Beleuchtungssysteme von Volpi. Auf der Vision 2010 in Stuttgart sind diese Systeme erstmals unter der Marke Schneider-Kreuznach zu sehen. Die Zusammenarbeit zielt außerdem auf den Austausch von Technologien und die gemeinsame Produktentwicklung in Kundenprojekten. Ein bereits gemeinsam anvisiertes Anwendungsgebiet ist die automatische Prüfung von Wafern und Solarzellen. Von der Kooperation verspricht sich Volpi einen breiteren Marktzugang und Synergieeffekte im internationalen Geschäft.
Volpi entwickelt und produziert faseroptische und optoelektronische Beleuchtungen und Systeme. Mit Standorten in Schlieren (Schweiz) und Auburn (USA) zielt das Unternehmen auf die Märkte Bildverarbeitung, Medizintechnik, Life Science und industrielle Endoskopie. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen.
Die Schneider-Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von fotografischen Objektiven, Kino-Projektionsobjektiven sowie Industrieoptiken und Feinmechanik. Zur Gruppe gehören die 1913 in Bad Kreuznach gegründeten Jos. Schneider Optische Werke sowie die Tochtergesellschaften Pentacon (Dresden), Schneider Kreuznach Isco Division (Göttingen), Schneider-Optics (New York, Los Angeles), Schneider Bando (Seoul), Schneider Asia Pacific (Hongkong) sowie Schneider Optical Technologies (Shenzhen). Weltweit sind etwa 620 Mitarbeiter beschäftigt, davon 330 am deutschen Stammsitz.










