Bildverarbeitung (News)

Sabrina Matza,

Prüfung von maximal 40 Teilen pro Sekunde

Mit dem Vision-Sensor camat S47 können Anwender laut Hersteller Vision&Control ohne Bildverarbeitungs-Know-how innerhalb kürzester Zeit eine industrietaugliche Lösung einer Bildverarbeitungsaufgabe umsetzen.

Die bildverarbeitenden Sensoren integrieren Optik, Beleuchtung, Bildaufnahme- und Bildverarbeitungseinheit sowie Prozess-Schnittstellen. Der Sensor eignet sich unter anderem für Prüfaufgaben wie Vollständigkeits-, Anwesenheits-, Positions- und Drehlagekontrolle sowie Typ-Unterscheidung. Dabei ist eine Prüfgeschwindigkeit von bis zu 40 Teilen pro Sekunde bei einem zu inspizierenden Bildbereich von maximal 122 mm × 78 mm realisierbar. Die Vision-Sensoren der „camat“-Serie sind modular aufgebaut und mit einem speziell für Bildverarbeitungsaufgaben optimierten Hochleistungs-Prozessor und einem Bildaufnehmer mit 720×480 Pixel ausgestattet. Standardmäßig stehen LED-Beleuchtungskomponenten für Auflichtbeleuchtungen in rot, infrarot und blau zur Verfügung. Damit sind Prüfteile mit unterschiedlichster Farbgebung inspizierbar. Die Kommunikation mit der Prozessumgebung ist über digitale und serielle Schnittstellen gewährleistet (SPS-Signale, RS232). Zusätzlich zum Ready-Ausgang stehen drei weitere digitale Ausgänge zur freien Verfügung. Das Teach-in erfolgt durch Knopfdruck direkt am Sensor; wahlweise ist eine Parametrierung über einen via USB angeschlossenen PC möglich.

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