Raytek

Inka Krischke,

Prozessüberwachung optimiert

Raytek erweitert das Unternehmens-Programm zur Prozessüberwachung per Wärmebildkamera um zwei neue Kameramodelle, ein Schutzgehäuse für den Außenbereich und ein Software-Entwicklungs-Kit auf Basis von C++.

© Raytek

ThermoView-Pi20-Kameras gibt es in zwei Modellen für Temperaturbereiche von –40 bis 500 °C und von 200 bis 2000 °C. Für jede Variante stehen drei Objektive zur Auswahl, 21,7° × 16°, 30° × 22° sowie neu 45,2° × 33,7°. Die Übertragungsrate beträgt bis zu 30 Bildern/Sekunde mit einer Auflösung von 320 × 240 Pixeln. Mit Hilfe der Software „DataTemp Pi“ lassen sich bis zu 64 Messfelder (AOIs = Areas of Interest) konfigurieren. Das System identifiziert Temperaturabweichungen, sendet Alarmmeldungen und dokumentiert den Verlauf. Die Wärmebildkamera ermöglicht die Temperaturüberwachung feuerfester Hochöfen, in der Halbleiter- und Solarindustrie, bei der Glasproduktion, in der Kunststoffherstellung, im Automobilbau, in der Baustoffindustrie, in der Lebensmittelbranche sowie in der petrochemischen Industrie. Mittels der Software-Entwicklungs-Kits können Anwender auf Basis von Labview und C++ eigene Lösungen entwick­eln. Ein Zubehörprogramm erleichtert die Montage und Netzwerk-Anbindung per Standard-Ethernet. Per Glasfaserkabel ist eine Vernetzung über lange Distanzen möglich.

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