Kennzeichnungssysteme

Thomas Günnel,

Drucken allein reicht nicht

Die Produktkennzeichnung im Fertigungsprozess ist facettenreich und erfordert unterschiedlichste Technologien. Der Inkjet-Codierer Linx 6900 Solver ist laut Hersteller Bluhm mit bis zu 40 % Solvent-Einsparung eine wirtschaftliche Lösung zum Beschriften von Materialien wie Kunststoff oder Metall.

Mit Schriftgrößen ab 1,1 mm eignet sich das System auch für die Beschriftung von dünnen Kabeln, Schläuchen oder Steckverbindungen mit Liniengeschwindigkeiten von bis zu 8,4 m/s. Thermische Inkjet-Codierer der Compactline-Serie können auch saugfähige und mit der neuen UV-Tinte auch glatte Oberflächen mit bis zu 600 dpi Auflösung beschriften. Diese Geräte lassen sich aufgrund ihrer geringen Abmessungen leicht in Produktionsprozesse integrieren. Je nach Systemtyp und Anzahl an Druckköpfen sind Codierhöhen bis zu 100 mm möglich. Abriebfeste und fälschungssichere Markierungen auf Materialien wie Kunststoff, Keramik oder Metall ermöglichen CO2-Laser wie das Einstiegsmodell eMark mit 10W Leistung. Für schwierige Materialien wie Edelstahl oder Plastik stehen spezielle Faserlaser zur Verfügung.

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