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Technische Details zum 'HyperMind'-Projekt

© Thomas Koziel
„Es gibt auf dem Markt bereits Lerntechniken, die den Wissensstand von Schülern abfragen. Aber hier spielt nur der Lernerfolg eine Rolle“, so Physik-Professor Dr. Jochen Kuhn der TU Kaiserslautern (im Bild rechts). Es könne nicht getestet werden, ob jemand zum Beispiel länger als der Durchschnitt brauche, um eine Rechenaufgabe zu lösen, weil er Probleme mit mathematischen Formeln habe. Dies soll sich mit dem intelligenten Schulbuch, das die TU Kaiserslautern zusammen mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt, ändern. Die Technik, die hinter dem intelligenten Schulbuch steckt, ist ...
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