
© Dirk Mahler / Fraunhofer
Für ihr
Programmiermodul für zukünftige Supercomputer erhielten v.l.n.r. Dr. Carsten Lojewski (Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM), Dr. Christian Simmendinger (T-Systems Solutions for Research) und Rui Machado (Fraunhofer ITWM) einen der diesjährigen Joseph-von-Fraunhofer Preise. Ihr entwickeltes 'Global Adress Space Programming Interface' (GPI) nutzt die parallele Architektur von Hochleistungsrechnern maximal aus. GPI beruht auf einem asynchronen Kommunikationsmodell: Jeder Prozessor kann dabei wahlfrei auf alle Daten direkt zugreifen – egal auf welchem Speicher sie liegen und ohne andere parallel ablaufende Prozesse zu beeinflussen.