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Betrachtet man den Einsatz aller fünf Anwendungsbereiche fällt auf, dass 'Social Machines' und 'Predictive Maintenance' am weitesten verbreitet sind. Laut Winfried Holz von Bitkom hate dies historische Gründe: "Erste Modelle für die Fernwartung von Maschinen gab es bereits vor mehr als zehn Jahren. Und es wurde auch schon relativ früh damit begonnen, Maschinen mit Displays auszurüsten, damit der Mensch und die Maschine miteinander kommunizieren können. Das sind Vorentwicklungen, auf die mit Industrie 4.0 jetzt aufgesetzt werden kann. Natürlich ist die Akzeptanz für eine neue Technologie bei den Anwendern höher, wenn diese schon gute Erfahrungen mit ähnlichen Lösungen gemacht haben." Global Facilities seien demgegenüber abgeschlagen, was ebenfalls nachvollziehbar sei: "In den meisten großen Industrieunternehmen hat es eine lange Tradition, dass es eine Einkaufsabteilung gibt, die Verträge mit Lieferanten über fixe Laufzeiten abschließt. Da bleibt natürlich wenig Spielraum für flexible Einkaufsentscheidungen, wie sie Global Facilities bieten könnten. Da muss erst ein Mentalitätswandel stattfinden", so Holz.
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