
© Stiftung Jugend forscht
Auch international können die bisherigen Sieger des deutscher Bundeswettbewerbes von Jugend forscht mithalten, wie kürzlich auf dem weltweit größten Schülerwettbewerb, der 63. Intel International Science and Engineering Fair (Intel Isef) in Pittsburg, Pennsylvania: Das elfköpfige deutsche Team präsentierte vom 13. bis 18. Mai einer internationalen Expertenjury insgesamt neun Forschungsprojekte. Zu den deutschen, durch Intel Isef gekürten Preisträgern gehört auch Philipp Peter (19): Mit seiner computergesteuerten Faserwickelmaschine errang er den 3. Preis der NASA im Wert von 1.000 US-Dollar. Ihm gelang der Nachweis, dass man auch auf einer einfachen computergesteuerten Faserwickelmaschine hochwertige Carbonrohre herstellen kann. Aus einer leichten, aber steifen Alukonstruktion und einigen Gardinengleitern baute er einen besonders leichtläufigen Schlitten. Dieser kann den Faden ohne Ruckeln und störende Zugkräfte auf den Kern wickeln.