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© Bernd Weißbrod/dpa
Photonische Chips unter der Lupe: Leibinger nannte das Verfahren einen Durchbruch. Trumpf sei aber nicht allein, es gebe in den USA und Kanada Start-ups mit einem ähnlichen Ansatz. »Wir sind risikobereit, wir sind mutig«, resümierte Leibinger. »Die Wette kann falsch sein«, sagte er mit Blick auf das Herstellungsverfahren.
Quantentechnologien müssten rasch gefördert werden. Nur so könne der Industriestandort Deutschland sein Potenzial international nutzen, so Leibinger weiter. Man sei mit strategischen Partnern im Gespräch, um Praxisanwendungen sicherzustellen. Bis Ende nächstes Jahres will Q.ant 120 Mitarbeiter beschäftigen, bisher arbeiten dort rund 20 Menschen. Die Produktion von Chips ist später bei einer Trumpf-Tochter im Ulm geplant.
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