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Das zum Familienunternehmen Trumpf gehörende Start-up Q.ant wolle in spätestens fünf Jahren einen voll funktionsfähigen Quanten-Chip entwickeln, der heutige Computer ergänze und leistungsfähiger mache. Trumpf investiert einen - nicht genauer bezifferten - zweistelligen Millionenbetrag.
Ingenieur Tobias Wintermantel kontrolliert mit einem Mikroskop ein Chip zum Einsatz in einen Quantencomputer (Bild).
