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Siemens Digital Industries
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Ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte betrug das Wachstum im Auftragseingang von Digital Industries 2 % (Q1/20: 4,228 Mrd. Euro; Q1/21: 4,120 Mrd. Euro). Besonders stark nahm das Automatisierungsgeschäft zu: In China und Deutschland verzeichnete die Sparte zweistelliges Wachstum. Der Umsatz stieg von im Vergleich zum Vorjahresquartal von 3,762 auf 3,765 Mrd. Euro an. In China legte der Umsatz im zweistelligen Prozentbereich zu. Das Software-Geschäft hingegen lag mit 1,004 Mrd. Euro leicht hinter dem Vorjahresquartal (1,014 Mrd. Euro) zurück. Wie bereits erwähnt, profitierte die Entwicklung des Angepassten EBITA auch von im Vorjahresvergleich stark gesunkenen Personalrestrukturierungsaufwendungen (Q1/20: -115 Mio. Euro; Q1/21: -14 Mio. Euro) sowie von Kosteneinsparungen infolge der Umsetzung des Programms zur Optimierung der Kostenstruktur und aufgrund der COVID-19-Einschränkungen, wie geringere Reise- und Marketingaufwendungen.

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