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Zwischen den Mikrowellen und dem Infrarotlicht liegt der Frequenzbereich der Terahertz-Wellen, die die Vorteile dieser angrenzenden Bereiche vereinen: Hohe Eindringtiefe und geringe Streuung bei gleichzeitig guter räumlicher Auflösung. Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Energie wirkt die Strahlung nicht ionisierend und ist daher für den menschlichen Organismus unbedenklich. Anwendungen in industriellen Prozesse finden sich unter anderem beim Überwachen der Aushärtprozesse von Klebstoff und bei der Schichtdickenmessung. Nach Meinung der Allianz Vision steht die Terahertz-Technik an einer vergleichbaren Schwelle wie die Röntgentechnik vor 20 Jahren. Das Bild zeigt die Aufnahmen einer CPU mit verschiedenen Terahertz-Frequenzen.