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Siemens Q2/2022 - Mobility
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Mobility steigerte den Auftragseingang auf vergleichbarer Basis um 13 % auf 2,5 Mrd. Euro aufgrund eines höheren Volumens aus Großaufträgen, während die Umsatzerlöse um 9 % auf 2,1 Mrd. Euro sanken. Aufgrund der gegen Russland verhängten Sanktionen war die Umsatzentwicklung vor allem im Schienenfahrzeug- und Kundenservicegeschäft durch eine Rücknahme der in vergangenen Perioden realisierten Umsatzerlöse in Höhe von 0,2 Mrd. Euro betroffen. Zudem konnten Umsatzerlöse für im zweiten Quartal erbrachte Leistungen nicht erfasst werden. Als Folge der Sanktionen gegen Russland war das Ergebnis durch Wertminderungen und andere Belastungen in Höhe von rund 600 Mio. Euro beeinträchtigt; Mobility verzeichnete insgesamt einen Verlust von 369 Mio. Euro; ohne russlandbezogene Belastungen belief sich die Ergebnismarge auf 8,4 %.

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