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BionicFlyingFox, Festo
© Festo

Für den ‘BionicFlyingFox’ haben die Entwickler von Festo den Flughund unter die Lupe genommen. Das ultraleichte Flugobjekt beherrscht trotz seiner Spannweite von 2,28 m enge Flugradien. Möglich macht das seine ausgetüftelte Kinematik nach dem Scherenprinzip: Die Handschwinge klappt sich beim Aufschwung ein und breitet sich zum kraftvollen Abschwung wieder aus. Damit sich der ‘BionicFlyingFox’ in einem definierten Luftraum teilautonom bewegen kann, kommuniziert er mit einem sogenannten Motion-Tracking-System – das heißt: Die Installation erfasst permanent seine Position. Gleichzeitig plant das System die Flugbahnen und liefert die dazu nötigen Steuerbefehle. Start und Landung führt der Mensch aus.

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