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Reduzierung Cybersicherheits-Risiko von Tenable
© Tenable Network Security

Tenable hat die nach eigenen Angaben branchenweit erste Lösung veröffentlicht, die das Cybersicherheits-Risiko in den konvergierten IT/OT-Umgebungen von heute reduziert. Zudem kündigte das Unternehmen eine Erweiterung für die Tenable.io-Plattform und Industrial Security an, eine Lösung, die Assets und Schwachstellen in Operational-Technology(OT)-Systemen erkennt. Tenable stellt Industrial Security in Zusammenarbeit mit Siemens bereit und ermöglicht es Unternehmen, die Cyber Exposure ganzheitlich über IT und OT hinweg zu managen und Schwachstellen nach unternehmenskritischen Assets zu bewerten sowie effizient zu priorisieren. OT- und kritische Infrastruktursysteme wurden ursprünglich so konzipiert, dass sie isoliert vom Netzwerk arbeiteten und von externen Cybersicherheits-Bedrohungen abgeschirmt sind. Doch die Digitale Transformation hat auch diese isolierten Systeme erreicht, sie in vernetzte Geräte verwandelt und zu wertvollen Zielen für Angreifer gemacht. Zu den Erweiterungen der Plattform gehört unter anderem das Smart Scanning: Smart Scanning bildet eine smarte Ebene mittels aktivem Scannen und passiver Netzwerk-Überwachung, um IT- und OT-Systeme in einem einzigen Workflow zu bewerten. In bestimmten Situationen kann das aktive Scannen bei empfindlichen OT-Systemen das System überlasten und letztendlich zu Systemstörungen führen. Smart Scanning stoppt das aktive Scannen von IT-Assets, wenn es diese als OT-Geräte identifiziert. Zudem weitet Tenable die Bewertungsmöglichkeiten auf ein breiteres Spektrum von OT-Assets aus. Der erweiterte Support umfasst über 250 zusätzliche Geräte und Anwendungen von Siemens, Schneider und Rockwell/Allen-Bradley. Neue 2D- und 3D-Topologiekarten zeigen die Verknüpfungen zwischen IT- und OT-Assets als Teil eines konvergenten Systems.

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