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Jugend forscht, Zeppelin, fliegendes Auge
© Stiftung Jugend forscht
Ein „fliegendes Auge“ haben (v.l.n.r) Julian Spit (18), Simon Trieb (18) und Michael Günther (17) umgesetzt. Angeregt durch die Berichterstattung über Erdbeben und anderen Naturkatastrophen entwickelten sie einen Zeppelin. Dieser fliegt selbständig eine vorgegebene Route ab und nimmt währenddessen Luftbilder auf. Durch sein geringes Gewicht, den Verzicht auf eine Start- bzw. Landebahn und die Fähigkeit zum Autarkflug schreiben sie ihm Einsätze in abgelegten Katastrophengebieten zu. Ganz auf dem Boden bleibt dagegen ...
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