4 von 4

© Igus
... menschliche Gegenüber gespielt hat, liest der ‚Chess Buddy‘ über Hallsensoren die Züge ein. Die Sensoren erkennen, ob ein Magnet am Feld platziert ist oder nicht und errechnen daraus den gefahrenen Zug. Die anschließenden Schachzüge des Roboters werden daraufhin durch ein Computerprogramm gesteuert und durch das Linearsystem umgesetzt. Je nach Spielstärke des menschlichen Spielers, lässt sich der Schwierigkeitsgrad des Roboters anpassen.
4 von 4
