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In der Division Industrieautomation und Antriebe trieben Wachstumsinitiativen das Auftragswachstum im Berichtsquartal an, angeführt durch einen soliden Anstieg der Basisaufträge. Großaufträge gingen hingegen zurück. Das Umsatzplus im Bereich Robotik und im Servicegeschäft konnte den Effekt des zu Periodenbeginn geringeren Auftragsbestands bei Großmotoren und Mittelspannungsantrieben gegenüber dem Vorjahresquartal mehr als ausgleichen.
In der Division Niederspannungsprodukte blieb der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahresquartal weitgehend stabil. Haupttreiber des Umsatzwachstums waren Produktgeschäfte und Systeme.
In der Division Prozessautomation legten sowohl Großaufträge als auch Basisaufträge zu, gestützt auf die starke Auftragslage im Marinesektor sowie im Papier- und Zellstoffgeschäft. Die Nachfrage aus der Bergbauindustrie nahm ebenfalls zu, bewegte sich jedoch weiter auf niedrigem Niveau. Der Umsatz nahm ab. Hier standen der Abwicklung von Aufträgen aus dem starken Auftragsbestand im Öl- und Gassektor rückläufige Umsätze im Bergbaubereich und Marinesektor gegenüber. Das Umsatzplus im Bereich Lifecycle-Services wurde durch Umsatzeinbußen im Fullservice-Geschäft aufgehoben.
In der Division Energietechnikprodukte verbesserten sich Groß- und Basisaufträge, gestützt auf die rege Nachfrage aus dem Verteilungs- und Industriesektor und weiterhin selektiven Investitionen im Bereich großer Energieübertragungsprojekte. Das Auftragsplus wurde durch die Schwellenmärkte angetrieben, einschließlich China, Indien und Brasilien. Auch in Nordamerika stieg der Auftragseingang, während er in Europa nachließ.
In der Division Energietechniksysteme trug die Steigerung bei den Großaufträgen maßgeblich zum starken Auftragsplus im zweiten Quartal bei. Auch die Basisaufträge legten zweistellig zu.