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Der Konzerngewinn stieg im Berichtsquartal um 16 Prozent auf 763 Mio. US-Dollar. Gründe hierfür waren vor allem zeitliche Ergebnisunterschiede („timing differences“) in Bezug auf Wechselkurse und Rohstoffe
sowie geringere akquisitionsbezogene Aufwendungen und bestimmte nicht-operative Positionen.