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Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Platz errang Gesa Dünnweber für ihr Projekt „Zufallsgeneration“. Direkt auf einem selbst entworfenen Mikrochip kreiert sie Zufallszahlen. Sie dienen etwa einer sicheren Verschlüsselung mit Passwörtern. Die generierten Zahlen demonstriert sie am Computer als farbige Quadrate. Ungewollte Regelmäßigkeiten sind so leicht erkennbar. „Auf dem Mikrochip habe ich zudem eine „Lotterie“ verwirklicht, bei der mehrere Zahlen getippt und die Anzahl richtig getippter Zahlen nach der „Lottoziehung“ durch meinen Generator angezeigt wird“, erklärt die Preisträgerin ihr Modell.
