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02 – Microsoft: Mehr Flexibilität für die Lieferkette

(Symbolbild) Microsofts ‚Supply Chain Platform‘ soll Unternehmen dabei helfen, Investitionen in Daten entlang der gesamten Lieferkette durch einen offenen Ansatz zu maximieren. Auf der Plattform lassen sich Microsoft-Lösungen für Künstliche Intelligenz (KI), Collaboration, Low-Code-Entwicklung, IT-Sicherheit und SaaS-Anwendungen frei zusammensetzen. Sie integriert Microsoft Azure, Dynamics 365, Microsoft Teams und die Microsoft Power Platform, damit Unternehmen daraus eigene Funktionen für ihre Supply-Chain-Anforderungen erstellen können. Mit der Power-Platform-Erweiterung ,Microsoft Dataverse` lässt sich eine Vielzahl von Konnektoren erstellen, um für Übersicht über die Lieferkette zu sorgen und benutzerdefinierte Workflows mit Low-Code-Lösungen zu entwickeln. Das Herzstück der Supply Chain Platform ist das Microsoft Supply Chain Center, das als Preview verfügbar ist. Als Kommandozentrale kann es Daten aus vorhandenen Lieferkettensystemen harmonisieren z.B. aus Dynamics 365 und anderen ERP-Systemen, einschließlich SAP und Oracle, sowie eigenständigen Supply-Chain-Systemen. Der Data Manager im Supply Chain Center ermöglicht die Aufnahme und Orchestrierung von Daten, um Transparenz über die gesamte Lieferkette zu schaffen. 

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