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3, Harvard School of Engineering and Applied Sciences, Roboterfliege
© Kevin Ma/Pakpong Chirarattananon
In ihrem Versuch konnten die US-Forscher die Roboterfliege einige Sekunden bis zu der zuvor festgelegten Höhe von zehn Zentimetern fliegen lassen. Auch eine kontrollierte Seitwärtsbewegung sei möglich gewesen. Eine intelligente Steuerung der Flügelschläge sorgt dafür, dass das Kunstinsekt nicht ins Trudeln gerät: Unabhängig voneinander lassen sich beide Flügel vor und zurück bewegen oder sich um eine waagrechte Drehachse variabel drehen. Ähnliche Bewegungen nutzen Fliegen in der freien Natur, um ihren Flug bei kurzen Windböen zu stabilisieren. Anders als ihr natürliches Vorbild ...
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