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Jan Käberich (17) hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Roboter zu entwickeln, der auf einer Kugel balancieren kann, ohne dabei herunterzufallen. Als Kugel verwandte er einen Gymnastikball mit 40 Zentimetern Durchmesser. Der Roboter ermittelt zunächst den Winkel, in dem er auf der Kugel steht. Dabei helfen ihm Beschleunigungs- und Gyrosensoren zur Feststellung von Drehbewegungen. Mit diesen Angaben berechnet er die Ausgleichsbewegungen, die nötig sind, um ein Herunterfallen zu verhindern. Diese führt der Roboter mittels seines omnidirektionalen Antriebs aus.