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Studenten der TU Darmstadt präsentieren ihre entwickelte Schutzbrille
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Eine Schutzbrille für die Arbeit an Maschinen haben Lukas Braisz, Maximos Kairlas, Stefanie Birkenbach, Jan Hinrichs und Timo Singer (v.l.n.r.) von der TU Darmstadt entwickelt und damit beim Cosima-Wettbewerb den mit 1.000 Euro Preisgeld dotierten ersten Platz erreicht. Die Brille stellt eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine her. Sensoren an den Bügeln und an den Nasenflügeln entscheiden, ob die Brille ordnungsgemäß getragen wird. Das daraus resultierende Signal wird verwendet, um den Anwender an das Tragen der Schutzbrille zu erinnern oder gegebenenfalls eine Maschine auszuschalten. Weiterführend könnte das von der Brille ausgegebene Signal genutzt werden, um etwa den Zugang zu bestimmten Geräten in einer Werkstatt zu verbieten.
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