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Adam Jesionkiewicz und Bartek Pucek von Ifinity
© Intel
Die maßgeschneiderte Technologie 'Ifinity' des gleichnamigen Start-ups aus Warschau, Polen, ist etwas für das smarte Leben vor allem sehbehinderter Menschen in der Stadt: Dabei steht das Smartphone mit im öffentlichen Raum installierten Beacon-Sendern in Kontakt. Beacons sind winzige Bluetooth-Sender, deren Signale von Smartphones empfangen werden. Die Anwendung 'Ifinity entschlüsselt deren Codes und zeigt dem Nutzer zu diesem Standort passende Push-Nachrichten auf dem Handy an. So hilft 'Ifinity' dabei, sich im öffentlichen Raum zurechtzufinden - etwa wenn es darum geht, eine bestimmte Anschrift ausfindig zu machen oder Bücher zu bestimmten Themen in der Bücherei oder gar Personen mit den gleichen Interessen zu finden. Das Bild zeigt die Ifinity-Gründer Adam Jesionkiewicz und Bartek Pucek.
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