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Artikel und Hintergründe zum Thema

Datenbrillen-Marktübersicht

Martin Sporn | Davina Spohn,

Zehn Alternativen zu 'Glass' und 'Oculus Rift'

Computerbrillen gibt es nicht nur von Google und Oculus. Weil die von Nutzern finanzierte Datenbrille 'Oculus Rift' neuerdings zum Facebook-Imperium gehört, sehen sich viele nach anderen smarten Brillen um. Unser Check zeigt, wie Sie am besten "durchblicken".

Auf der CES in Las Vegas kam man um sie nicht herum: Datenbrillen sind der Technik-Trend schlechthin. Mit Facebook steigt nach Google auch der zweite amerikanische Internetgigant in das Geschäft ein. Im Bild: Die Durovis Dive.

© Durovis

Es ist bereits die zweite Milliarden-Übernahme in diesem Jahr: Facebook verleibt sich nach dem Nachrichtendienst WhatsApp nun auch das Virtual-Reality-Unternehmen Oculus VR ein. Dieser Schritt dürfte der Datenbrille zu einem schnelleren Marktstart und womöglich auch günstigeren Preisen verhelfen. Die Online-Geldgeber der ersten Stunde aber sehen nichts von den 2,3 Milliarden Dollar, die Mark Zuckerberg für das Startup locker macht. Einige Virtual-Reality-Fans machen ihrem Ärger im Internet Luft und kehren der 'Oculus Rift' den Rücken.

Welche Computerbrillen gibt es auf dem Markt und welche sind bereits absehbar? Von kleinen Bastler-Ideen bis zu großen Herstellern ist alles dabei, von unter 100 Euro bis jenseits von 3.000 Euro reicht die Preisspanne. Auch ein Modell aus Deutschland ist mit dabei.

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