KBK Antriebstechnik

Inka Krischke,

Maschinen vor Überlastschäden schützen

Überlastkupplungen von KBK trennen bei einer Drehmomentüberschreitung beide Teile des Antriebsstrangs mechanisch voneinander. So werden Überlasten und die daraus entstehenden Schäden am Antrieb vermieden oder zumindest deutlich verringert.

© KBK

Da Anwender das Auslösemoment frei wählen und präzise an der Kupplung einstellen können, lässt sich die Maschinenleistung optimal ausnutzen. KBK verwendet bei den Sicherheitskupplungen Tellerfedern mit degressiver Kennlinie und Kugeln als Sperrelement. Durch diese Konstruktionsweise wird die Drehmomentübertragung beim Erreichen des Auslösemoments innerhalb von Millisekunden unterbrochen und das Schadensrisiko auf ein Minimum reduziert. Das Produktprogramm umfasst Überlastkupplungen mit Wälzlagern (0,2 bis 1.400 Nm), Gleitlagern (0,2 bis 500 Nm), Metallbälgen (0,2 bis 1.400 Nm) und Zahnkränzen (3 bis 500 Nm). Bei den Funktionssystemen besteht die Wahl zwischen Überlastkupplungen mit Synchronschaltung, Durchrastschaltung und Freischaltung sowie einer gesperrten Ausführung. Kupplungen mit Synchronschaltung rasten nach Beseitigung der Überlast automatisch wieder ein, gesperrte Sicherheitskupplungen werden wenige Winkelgrade nach dem Ausrasten mechanisch gesperrt und freischaltende Modelle trennen An- und Abtriebsstrang dauerhaft momentenfrei voneinander.

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