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Artikel und Hintergründe zum Thema

Formula Student Germany 2016

Davina Spohn,

Deutsche Rennteams vorne

Den Asphalt zum Kochen brachten die Teams der 10. 'Formula Student Germany' im August. Am meisten Ingenieursgeschick bewiesen deutsche Studenten mit ihren Rennwagen. Auch in der ab 2017 geplanten Disziplin 'Driverless' setzten sie sich mit ihren Konzepten durch.

Im ‚Autocross‘ steuern die Fahrer ihren Rennwagen durch einen 800 m langen Handling-Kurs – Geraden, Haarnadelkurven, Schikanen und Slalomstrecken inklusive. Auch kurvig geht es zu bei ...

© FSG 2016

In diesem Jahr nahmen 113 Teams aus aller Welt an dem Konstruktionswettbewerb für Studenten teil. Ein Jahr lang hatten die rund 3.800 Nachwuchsingenieure Zeit, an ihrem selbst konstruierten Rennboliden zu tüfteln. Zwischen dem 10. und 14. August stellten sie dann sein Können in Disziplinen wie Beschleunigung, Ausdauer, Treibstoff-/Energieeffizienz, Design und Finanzplanung unter Beweis. Wie in jedem Jahr ist der Wettbewerb in zwei Klassen unterteilt: 74 Teams nahmen beim Klassiker ‘Formula Student Combustion’ teil – dem Wettbewerb der Fahrzeuge mit herkömmlichem Verbrennungsmotor. Parallel fand zum sechsten Mal die ‘Formula Student Electric’ (Elektroantrieb) statt, bei der 39 Teams an den Start gingen. Sie traten dabei in den gleichen Wettbewerbsdisziplinen wie die Verbrenner an. Zudem waren die Teams in diesem Jahr bereits auf freiwilliger Basis dazu aufgefordert, ein Konzept für die ab kommenden Jahr geplante dritte Wettbewerbsklasse vorzulegen: der ‚Formula Student Driverless‘. Welches Team hier aus der Masse hervorstechen konnte und was auf der 10. Formula Student Germany los war, zeigt Computer&AUTOMATION in einer Bilderstrecke.

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