ABB hat die Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben: Demnach habe das Unternehmen ein Auftragswachstum von 14 % gegenüber dem Vorjahresquartal erzielt und stabile Umsätze erwirtschaftet.

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In Europa zeigte sich die Auftragslage uneinheitlich: In Russland, den Niederlanden und Deutschland stieg der Auftragseingang, während er in Norwegen, Großbritannien und Frankreich nachließ. Die starke Auftragsentwicklung auf dem amerikanischen Kontinent ist auf den Eingang des Großauftrags aus Kanada, auf das zweistellige Auftragsplus in den USA und das kräftige Auftragswachstum in Brasilien gegenüber dem niedrigen Niveau von 2013 zurückzuführen. Das Auftragsplus in Asien beruhte vor allem auf dem zweistelligen Anstieg in China, insbesondere in der Division Energietechnikprodukte und der Division Industrieautomation und Antriebe, sowie in Indonesien und Südkorea. In Indien ging der Auftragseingang zurück. Im Nahen Osten und in Afrika legte der Auftragseingang zu, in Saudi-Arabien zweistellig.