Handkurbel hat ausgedientStabhochsprunganlage via CANopen automatisiert
Knapp 50 Meter Anlauf, dann wird der Sprungstab in die Erde gerammt, und schon katapultieren sich Stabhochspringerinnen und -springer in Höhen von über sechs Metern. Doch wie kommt die Sprunglatte in die benötigte Position?
<p>Die Motoren für die Verstellung der Sprunglatte sind in wasserdichten Alukästen untergebracht und werden auf die Sechskantflansche aufgesteckt, die sonst auch die Kurbel aufnehmen. Die Kabel wurden eigens gefertigt, um Stromversorgungs- und Kommunikationssignale zu leiten.</p> © Systec

