M2M-Markt

Heinz Arnold | Meinrad Happacher,

Intelligente Zähler: 400 Millionen Einheiten bis 2016

Bis zum Jahr 2016 machen intelligente Zähler 40 Prozent des gesamten M2M-Marktes aus - so die Prognose des Marktforschungsunternehmens Juniper Research. Das entspräche rund 400 Millionen Einheiten.

Während die Umsätze pro Verbindung hinter denen der übrigen M2M Marktsegmente zurückbleiben, sollen steigende Stückzahlen im Smart Metering Markt dazu führen, einen signifikanten Umsatzanteil zu erreichen.

Ein Ergebnis der M2M & Embedded Strategies Study von Juniper ist, dass Unternehmen, die direkte Beziehungen mit Endkunden unterhalten, am meisten von der Entwicklung profiteren werden. Dienstleister, die sich nicht nur darauf konzentrieren, die Verbindungen herzustellen, sondern sie auch managen, würden sich zu den Hauptgewinnern entwickeln.

»Hohe Stückzahlen machen die Smart Meters zu einem wichtigen Bereich innerhalb des M2M-Marktes. Telematiksysteme in Verkehr und Embedded Consmer-Elektronik werden ebenfalls schnell wachsen, weshalb sich die Umsatzaussichten für den M2M-Markt insgesamt gut entwickeln«, sagt Anthony Cox, Associate Analyst von Juniper Research.

Laut der neuen Studie wird der Umsatz mit M2M-Services bis zum Jahr 2016 rund 35 Mrd. Dollar erreichen.

Heinz Arnold, Energie&Technik

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