ProduktvorstellungenBausteine für eine Industrie 4.0

Für die smarte Fabrik der Zukunft sind I4.0-fähige Komponenten an Maschinen und Anlagen unerlässlich - von der Sensorik über Steuerungen bis hin zur Cloud-Anbindung ist alles gefordert. Nachfolgend eine kleine Auswahl.

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Sicherheitsbremsen von Mayr Antriebstechnik für die Industrie 4.0
© Mayr Antriebstechnik

Mayr Antriebstechnik bietet Sicherheitsbremsen an, die für die Herausforderungen von Industrie 4.0 gerüstet sind. Hierbei unterstützen Module wie Roba-brake-checker und Roba-torqcontrol, die die Sicherheitsbremsen überwachen beziehungsweise die gleichmäßige und sanfte Verzögerung von Maschinen und Geräten ermöglichen. Das Modul Roba-brake-checker arbeitet ohne Sensoren. Stattdessen erkennt es durch die Analyse von Strom und Spannung die Bewegung der Ankerscheibe und weiß, in welchem Zustand sich die Bremse befindet. Neben dem Schaltzustand kann das Modul auch rückschließen auf Temperatur, Verschleiß und Zugweg- oder Zugkraftreserve – das bedeutet, ob der Magnet noch genügend Kraft hat, die Ankerscheibe anzuziehen. Bei Erreichen der Zugkraftreserve sendet das Modul so frühzeitig ein Warnsignal, dass noch eine bestimmte Betriebszeit der Bremse möglich ist. Derzeit gibt es den Roba-brake-checker in einer Ausführung für Wechselspannung, in einer weiteren Version wird das Modul künftig auch die Versorgung der Bremse übernehmen und damit den Gleichrichter ersetzen. Für Anwendungen, die zusätzlich zur Zustandsüberwachung eine Bremsmomentregelung erfordern, gibt es das Bremsmoment-Steuermodul Roba-torqcontrol. Es teilt die Eigenschaften des Roba-brake-checkers und kann darüber hinaus durch gezielte Beeinflussung von Strom und Spannung die Höhe des Bremsmoments im Betrieb verändern. Geräte und Maschinen lassen sich so gleichmäßig und sanft verzögern.

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