ESA-Raumsonde RosettaSolarstrom für Extrembedingungen

Zehn Jahre ist die Raumsonde Rosetta der Europäischen Weltraumorganisation ESA bereits im All unterwegs. Nach 31 Monaten in einer Art Winterschlaf versorgen die Solarzellen der Sonde nun wieder alle Systeme mit Energie. Den Strom produzieren Siliziumzellen für Extrembedingungen der Heilbronner Azur Space Solar Power.

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Geplante Landung der Raumfähre Rosetta
© DLR (CC-BY 3.0)
... Philae nach der Kartographierung und Analyse durch Rosetta auf der Oberfläche des Kometen 67 P/ Churyumov-Gerasimenko aufsetzen, um dort verschiedene physikalisch-chemische Messungen vorzunehmen. Der Betrieb des Landers und seiner Experimente wird aus dem Nutzerzentrum für Weltraumexperimente (MUSC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vorgenommen.
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