Siemens-GeschäftszahlenJoe Kaeser vermeldet "ein fulminantes viertes Quartal"
Positive Bilanz für das vierte Quartal sowie das Geschäftsjahr 2019 von Siemens: Die Mehrzahl der industriellen Geschäfte hat laut Siemens-Chef Joe Kaeser zum Wachstum beigetragen – trotz nachlassender Nachfrage bei Fabrikautomatisierung sowie Motion Control.

Starker Jahresendspurt bei ‘Digital Industries’: Ein prozentual zweistelliges Wachstum im Softwaregeschäft und eine deutliche Zunahme im Prozessautomatisierungsgeschäft ließen die Umsatzerlöse von ‘Digital Industries’ insgesamt steigen. Die beiden Geschäfte verzeichneten Zuwächse beim Auftragseingang, unterstützt durch positive Währungsumrechnungseffekte und zusätzliches Volumen aus kürzlich erfolgten Akquisitionen. Dagegen sahen sich die Fabrikautomatisierungs- sowie Motion-Control-Geschäfte einer nachlassenden Nachfrage gegenüber, insbesondere aus der Automobil- und der Maschinenbauindustrie. Geografisch betrachtet überwogen höhere Umsatzerlöse in den Regionen Amerika sowie Asien, Australien einen Rückgang in Europa, GUS, Afrika, Naher und Mittlerer Osten (Europa/GANO). Für das Geschäftsjahr 2020 wird erwartet, dass die Umsatzerlöse vergleichbar auf Vorjahresniveau liegen.
