Sensortechnik und Eye-Tracking
Smartes Schulbuch soll Schüler fördern
Forscher der TU Kaiserslautern und des DFKI arbeiten im Projekt 'HyperMind' an einem intelligenten Schulbuch für Tablets und Rechner. Mithilfe integrierter Sensoren soll es helfen, Stärken und Schwächen der Schüler frühzeitig zu erkennen.
Deutsche Schulen für die Digitalisierung fit machen – dieses Ziel hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Im Rahmen der ‘Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft’ geht es um neue Ideen und Konzepte, die den Schulunterricht von morgen smarter machen sollen – etwa digitale Tafeln oder Datenbrillen, die den Lernstoff spielerisch vermitteln sollen. Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern arbeiten Forscher an solchen Techniken. Eine Essenz deren Forschungsarbeit ist das intelligente Schulbuch beziehungsweise das Projekt ‘HyperMind’, das die Wissenschaftler auf der Cebit 2017 vorstellen wollen.
Die TU Kaiserslautern und das DFKI tüfteln schon lange daran, neueste Techniken für Studium und Lehre, aber auch für den Unterricht in Schulen nutzbar zu machen. ‘HyperMind’ ist ein Teilprojekt des Vorhabens ‘U.EDU Unified Education – Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette’, das im Rahmen der gemeinsamen ‘Qualitätsoffensive Lehrerbildung’ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird.













