SPS Connect 25.11. - 13:35 - 13:55 Uhr
Digitaler Zwilling für Sensoren als maschinenlesbare Datenquelle
Erarbeitung von auf Standards basierenden Sensorik-Teilmodellen für die Verwaltungsschale im ZVEI-Arbeitskreis „Industrie 4.0 in der Sensorik“.
Im ad-hoc Arbeitskreis „Industrie 4.0 in der Sensorik“ arbeiten Hersteller von industriellen Sensoren an einer generischen Merkmals-Struktur sowie entsprechenden Teilmodellen für Industrie 4.0-Verwaltungsschalen für unterschiedliche Sensortypen. Dabei wird maßgeblich der Datenstandard eCl@ss verwendet und es werden weitere Quellen wie IEC-CDD eingearbeitet.
Im Vortrag wird auf die Vorgehensweise des Arbeitskreises eingegangen, das erarbeitete generische Strukturmodell präsentiert sowie die aktiv betriebene Gestaltung von eCl@ss erläutert.
Benedikt Rauscher, Leiter globale IoT- / Industrie 4.0 Projekte bei Pepperl+Fuchs, begrüßt Sie im Vortrag zum Thema “Der digitale Zwilling für Sensoren als maschinenlesbare Datenquelle”.
Termin: 25. November, 13:35 - 13:55 Uhr
Über Benedikt Rauscher
Benedikt Rauscher ist Leiter globale IoT- / Industrie 4.0 Projekte bei Pepperl+Fuchs.
© Pepperl+FuchsBenedikt Rauscher studierte Elektrotechnik mit Vertiefung Regelungstechnik an der TU Darmstadt und war anschließend 16 Jahre für Isra Vision im Bereich Bildverarbeitungs-Systeme tätig.
2005 wechselte er als Gruppenleiter zu Pepperl+Fuchs, wo er sich bis 2015 als Gruppenleiter mit der Entwicklung von Vision Sensoren beschäftigte. Seitdem ist er bei Pepperl+Fuchs für interne und externe Aktivitäten im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge zuständig.
Beim ZVEI ist er Mitglied des Spiegelgremiums „Modelle und Standards“ im Führungskreis Industrie 4.0, vertritt Pepperl+Fuchs in der 5G-ACIA und leitet den ad-hoc Arbeitskreis „Industrie 4.0 in der Sensorik“ im Fachverband Automation.














