Beim internationalen Studentenwettbewerb iCan 2013, der sich rund um die Mikrosystemtechnik dreht, landeten gleich drei deutsche Teams mit ihren Entwicklungen auf den ersten Plätzen. Sie hängten damit die internationale Konkurrenz aus insgesamt neun Ländern ab.

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Den zweiten Preis und 1.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 750 Euro) bekamen Tobias Fritzsche, Simone Rudolph, Johannes Bilz und Yeji Park (v.l.n.r.) von der TU Darmstadt. Sie wollen mit einem
intelligenten Brems- und Identifikationssystem die Sicherheit von Kinderwagen erhöhen. Das entwickelte System erkennt, wenn der Kinderwagen ungewollt zu rollen beginnt und bremst ihn dann automatisch ab. Die elektronischen Komponenten lassen sich nachträglich an jeden Kinderwagen, der über eine Bremse verfügt, einbauen. Über eine Bluetooth-Verbindung kann der Kinderwagen ...